Rhetorik
Ein Standpunkt:
Rhetorik ist die Kunst, jemanden über den Tisch zu ziehen, ohne dass er es merkt
(eine Teilnehmer-Stimme zu Beginn eines Rhetorik-Seminars)
Ein Kontrapunkt:
Wenn es ein Geheimnis des Erfolges gibt, so ist es dies: Den Standpunkt des anderen zu verstehen und die Welt mit seinen Augen zu sehen.
(Henry Ford, 1863-1947)
Der Pluspunkt zum Schluss:
Die Feedbacks gaben mir die Möglichkeit, meine rhetorischen Schwächen einzusehen, zu begreifen und allmählich abzustellen. Folglich hatte ich das Bedürfnis, etwas besser zu machen: Meine Mitmenschen anders/positiver wahrzunehmen und so mit ihnen zu kommunizieren
(schriftliche Rückmeldung eines Teilnehmers nach einem Rhetorik Seminar)
Reden ist Handeln durch Sprechen! – Sie wirken durch Ihre Persönlichkeit, rhetorisches Handwerkszeug und eine positive Beziehung zum Publikum.
Was Sie in einem Rhetorikseminar erfahren? – Wählen Sie aus:
- Was ist Rhetorik?
- Geschichte der Rhetorik
- Was ist ein guter Redner?
- Beispiele für erfolgreiche Rede
- Wann wollen Sie und müssen Sie wirkungsvoll reden können?
- Den Kontakt zu den Zuhörern aufbauen
- Worauf es zu Beginn einer Rede ankommt: Aufmerksamkeit bündeln, Neugier wecken, Sympathie gewinnen
Methoden zum Umgang mit und zur Bewältigung von Lampenfieber kennen und anwenden
- Den Einfluss der Körpersprache auf die rednerische Wirkung kennen
- Blickkontakt und Mimik – Haltung und Gestik – Stand und Bewegung
- Die eigenen Körpersprache bewußt machen, würdigen und optimieren
- Fachvortrag – Meinungsrede – Festliche Ansprache – Diskussionsbeitrag – Impulsreferat – Präsentationen – Elevator-pitch – Die persönliche Vorstellung – Moderationsbeitrag
- Aufbau einer Rede nach Redeziel kennen und gestalten
- Effiziente Vorbereitung einer Rede
- Vermittlung zielorientierter klarer Botschaften
- Rhetorische Stilmittel für Kopf, Bauch und Herz
- Stichwortzettel-Methode
- Mnemo-Techniken für die freie Rede
- Stegreifmuster für die sekundenschnelle Vorbereitung
- Sprechdenken
- zielorientierte Sprache: Position statt Negation
- motivierende Sprache: Lust- statt Frust-Wörter
- überzeugende Sprache: perspektivisches, du-zentriertes Sprechen
- glaubwürdige Sprache: die angemessene Selbstdarstellung
- sinn-volle Sprache: etwas sichtbar, begreifbar, spürbar werden lassen
- anschauliche Sprache: Kopfkino, Visualisierung, Stilfiguren
- unterhaltsame Sprache: Wort- statt Schriftdeutsch, Abwechslung und Humor
- Überzeugungsmittel der Rhetorik im Überblick
- Der Einfluss von Macht, Gefühlsgründe und Sachliche Argumentation
- Aufbau verschiedener Argumentationsketten kennen und anwenden können
- Überzeugungsformeln
- Schlüsse und Schlußfolgerungen
- Aufbau eines Fachvortrags kennen (10-15 min) und Gestaltungsmittel
- Visualisierung und Medieneinsatz, Präsentationstechnik
- Aktivieren – Motivieren – Strukturieren
- Der didaktische Fünfschritt
- Zeitliche Gestaltung: Muß – Soll – Kann
- Die eigene Stimme und ihre Möglichkeiten erkunden und erweitern
- Weit hörbar und klangvoll sprechen – Register nutzen
- Übungen zum Stimmtraining kennenlernen - Atemübungen
- Artikulation und Betonung
- Eine Rede ist immer auch ein Dialog – nonverbal oder verbal.
- Der Redner bekommt „Gegenwind“ aus dem Publikum, den er wie ein Segler strategisch nutzen kann, indem er
- Zeit gestaltet, Fragen rechtzeitig kanalisieret
- auf Kritik, Einwänden und Angriffen klug reagiert und antwortet
- Sach-logische und Psychologische Reaktionsmöglichkeiten kennt (Antwort-Techniken und Taktiken)
- seine Rolle in Diskussionen differenziert.